Liebe Gäste!

Seit 4. Oktober sind wir nun nach einer wunderschönen Sommersaison mit vielen zufriedenen Gästen in der wohlverdienten Saisonspause. Aber wir freuen uns schon jetzt schon darauf, wenn wir am 19. Dezember 2020 wieder unser Hotel mit ganz viel Schnee wieder eröffnen werden. 

 

Gerne können Sie auch weiterhin unser Reservierungsteam 7 Tage in der Woche von 08:30 Uhr bis 16:30 Uhr erreichen - für Anfragen, Wünsche und Reservierungen telefonisch unter +43-5674-8181 oder per Mail an office@hotelsinger.com. Wie freuen uns darauf, von Ihnen zu hören.

 

Für Ihren sicheren Winterurlaub, in unserem Haus, finden Sie hier alle wichtigen Informationen.  

Bitte beachten Sie unsere speziellen, flexiblen Stornierungsbedingungen für die Wintersaison 2020/2021. 

 

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Hotel Singer: Gelebte Gastfreundschaft seit 1928

Die außergewöhnliche Geschichte einer außergewöhnlichen Familie

Wir, Ihre Gastgeberfamilie Singer, haben uns seit 1928 dem Wohle unserer Gäste verschrieben und unser 4-Sterne-Superior Relais & Châteaux Hotel in Berwang in einen der exklusivsten Rückzugsorte in Tirol verwandelt. Unser Visionsgeist hat im Hotel, bei den Liften und im Ort Berwang so einiges bewegt.

Die Anfänge
  • 1928. Die Großeltern des heutigen Hotelbesitzers Florian Singer – Hans Singer jun. und seine Frau Irma – ziehen im zarten Alter von 22 Jahren in das hoch am Berg gelegene Berwang und eröffnen ein modernes Alpenhotel am Sonnenhang, dessen 30 Zimmer schon bald gut belegt sind.
  • 1931. Günter kommt als drittes Kind von Irma und Hans Singer auf die Welt. Aber nicht irgendwo: als einziges der drei Kinder erblickt er im Hotel Singer selbst die Welt – im heutigen Zimmer 104. Möglicherweise ein Wink des Schicksals, denn er übernimmt Jahre später das Haus.
  • 1932.Acht Meter neben dem Haupthaus wird das sogenannte Kleine Haus mit weiteren 20 Betten errichtet.
  • 1933. Die Machtergreifung der Nationalsozialisten und die damit verbundene Einführung der 1.000-Mark-Sperre – jeder ausreisende Deutsche muss an der Grenze 1.000 Reichsmark zahlen, wenn er nach Österreich fahren will – hat ein Ausbleiben der deutschen Gäste zur Folge. Hans Singer und seine Hotelierskollegen fahren bis in die Niederlande und organisieren dort eine Zusammenarbeit mit Reisebüros, die ihre Gäste ins schöne Tirol schicken sollen. Aber der Beginn des Zweiten Weltkriegs lässt auch diese Gästequelle versiegen. Bis zum Ende des Krieges bleibt das Hotel Singer ein Luftwaffenkurheim.
1947 – 1966
  • 1947. Im Juni 1947, als die französische Besatzung abzieht, werden die Türen des Hotels wieder geöffnet.
  • 1950. Geld aus dem Marshall-Plan hilft bei der Verbindung des Kleinen und Großen Hauses durch eine neue Hotelhalle und Reception. Weitere Um- und Neubauten, wie eine Kegelbahn und ein neu gestalteter Speisesaal, folgen.
  • 1956. Gemeinsam mit der Gemeinde Berwang errichtet Hans Singer als gleichberechtigter Partner den Sonnenlift direkt neben dem Hotel Singer. Weitere Lifte – wie der Höniglift und der Hochalmlift – folgen.
  • 1957. Nachdem er in erstklassigen Spitzenhotels im Ausland gearbeitet hat, kommt Günter Singer im Alter von 26 Jahren wieder in die Heimat zurück und treibt gemeinsam mit seinen Eltern das Familienhotel voran. Nach der Trennung der Eltern führt Günter gemeinsam mit seiner Mutter das Hotel, sein Vater behält die Liftanteile.
1967 – 1990
  • 1967-1975. Mit viel Mut, Fleiß, einer guten Portion Glück und der großen Unterstützung seiner Frau Gerti verwirklicht Günter Singer viele seiner Träume: Er fügt das Kleine Haus und das Große Haus in ihrer Gänze zusammen, baut den ersten Personenlift ein, eröffnet das À-la-carte-Restaurant und das Tanzlokal Singer Stub’n, ein beliebter Treffpunkt in Berwang mit Liveband, köstlichem Essen und 5-Uhr-Tee. Das moderne Alpenhotel wird nun zum gemütlichen, eleganten Hotel im Tiroler Stil, in dem besondere Aufmerksamkeit auf persönliche Gästebetreuung und hohe Servicequalität gelegt wird.
  • 1978. Endlich wird der Traum vom Tiroler Satteldach verwirklicht. Dieses Bauvorhaben schafft die Möglichkeit, eine vierte Etage mit neuen Komfortzimmern zu errichten und verändert die Optik des Hauses maßgeblich.
  • 1980. Eröffnung eines neuen Restaurants mit Zirbenstube: das heutige Restaurant 1928.
  • 1982. Geburt des heutigen Gastgebers Florian Singer und Errichtung des ersten kleinen Wellnessbereichs mit Whirlpool, Sauna, Fitnessraum und Solarium.
  • 1984. Neue Hotelküche, vergrößerter Weinkeller und neue Waschküche.
  • 1985. Das Hotel Singer wird Mitglied der renommierten Hotelvereinigung Relais & Châteaux. In diesem Jahr verstirbt Irma Singer, Gründerin des Hotels.
  • 1986. Auf die Küche werden die großen Appartements und Suiten in Zirbenholz aufgebaut.
  • 1988. Errichtung des Mitarbeiterhauses mit Tiefgarage
  • 1990. Bau des atemberaubenden Eingangsbereichs mit Freitreppe und handgeschmiedetem Luster samt neuer Rezeption, Büroräumlichkeiten und der Galerie- und Kaminhalle.
1990 – 2004
  • 1990. Nach dem Tod von Hans Singer im Jahr 1987 werden seine Liftanteile unter den Geschwistern aufgeteilt: Hans und Günter Singer werden zu je 25 % Gesellschafter des Sonnen- und des Hochalmlifts und machen sich von nun an gemeinsam mit der Gemeinde Berwang daran, die beiden Einer-Sessellifte neben dem Hotel Singer umzubauen.
  • 1991. Die modernisierte Sonnalmbahn wird eröffnet und die erste Beschneiungsanlage Berwangs wird in Betrieb genommen. Ebenso in dieses Jahr fällt der Kauf des Nachbarhauses, des Chalet Singer, um für spätere Erweiterungen gerüstet zu sein.
  • 1993. Renovierung zahlreicher Bäder im Hotel
  • 1998. Renovierung der Tiroler Stube und der Singer Stube
  • 2002. Erste Übernahme einer Liftgesellschaft, nämlich des Mulden- und Höniglifts
2004 – heute
  • 2004. Florian Singer kehrt nach lehrreichen Jahren im Ausland in den elterlichen Betrieb zurück, den er in den darauffolgenden Jahren gänzlich übernehmen wird.
  • 2005. Aus dem Sporthotel Singer wird das Singer Sporthotel & SPA mit einem 1.800 m2 großen Wellnessbereich auf drei Etagen in einem eigenen Gebäude, umrahmt vom 10.000 m2 großen Alpen-Relax-Garten. In diesem Jahr lernen sich auch Florian Singer und seine Frau Christina kennen, die zuerst als Receptionistin, dann als Assistentin der Geschäftsführung tatkräftigst im Hause mitarbeitet.
  • 2006. Fusion der Berwanger Sonnalmbahn mit den Bichlbacher Bergbahnen
  • 2007. Neubau der ersten Kombibahn Tirols: der Almkopfbahn. Im Hotel: Renovierung von 9 Raazalp-Zimmern.
  • 2008 – 2011. Umfangreiche Renovierungsarbeiten der Zimmer und Suiten, um dem Haus einen modernen, aber trotzdem traditionellen Stil zu verleihen. Dazu kommen die Neugestaltung der Hotelterrasse, die neue Einrichtung der Galerie- & Kaminhalle und der Zirbenstube.
  • 2009. Bau der kindersicheren 6er-Sesselbahn Egghof Sunjet
  • 2011. Günter Singer wird zu seinem80. Geburtstag zum Ehrenbürger der Gemeinde Berwang ernannt
  • 2012. Das Gourmetrestaurant Tiroler Stube wird zum ersten Mal vom renommierten Gault & Millau Guide mit einer Haube ausgezeichnet – als einziges Restaurant in der Tiroler Zugspitz Arena.
  • 2013. Hochzeit von Florian und Christina Singer
  • 2015. Familie Singer muss den Tod von Günter Singer betrauern.
  • 2016. Die größten Liftgesellschaften werden endlich miteinander fusioniert und firmieren seitdem als Bergbahnen Berwang. Die Familie Singer ist bis heute zu fast 50 % Gesellschafter. Sofortiger Start der Planungen, um den Skigebietsteil Thaneller zu modernisieren.
  • 2017. Leonie, die Tochter von Florian und Christina Singer und vierte Singer-Generation, erblickt das Licht der Welt. Beginn des ehrgeizigen Umbauprojekts „2017 – 2019“ im Hotel: Ein großer Zubau, der neben technischen und logistischen Neuerungen auch die neue Außenbar S-Lounge mit sich bringt. Parallel dazu werden die neue Sonnenstube errichtet, die Mitarbeiterunterkünfte ausgebaut und wieder 12 Zimmer komplett renoviert, darunter die ersten Zimmer der Kategorie Hönig.
  • 2018. Die Renovierung der Zimmer wird fortgesetzt, unter anderem werden die Familienzimmer Steinkarspitze renoviert und weitere Zimmer der Kategorie Hönig entstehen.
  • 2019. Aus der alten Singer Stub’n entstehen die neuen Panoramazimmer im Erdgeschoss des Hotels mit offenem Badezimmer, privater Terrasse und Hot Pot. Der Skiraum wird vergrößert und der Eingangsbereich bekommt ein Face-Lift, so wie das Logo und der Hotelname. Außerdem starten die Bergbahnen Berwang mit der größten Einzelinvestition in ihrer Geschichte: dem Bau der Oberen Karbahn I, einer 10er-Gondelbahn vom Skischulsammelplatz Richtung Thaneller samt dazugehörigen Pistenbau und Beschneiungsanlage. Außerdem wird gemeinsam mit zwei weiteren Partnern das Multifunktionsgebäude B-Active Center errichtet.
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